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Geschmeidig durch den Winter – Tipps

Die Acerolakirsche ist für den Transport zu empfindlich, deshalb wird sie meist zu Saft weiterverarbeitet. Er enthält weltweit am meisten natürliches Vitamin C, ungefähr 800 mg / 100 ml. © Schoenenberger
Die Acerolakirsche ist für den Transport zu empfindlich, deshalb wird sie meist zu Saft weiterverarbeitet. Er enthält weltweit am meisten natürliches Vitamin C, ungefähr 800 mg / 100 ml. © Schoenenberger

Nutzen Sie den goldenen Herbst, um sich für die rauen Wintertage zu wappnen. Viel Bewegung an der frischen Luft sowie vitaminreiches Obst und Gemüse helfen, das Immunsystem zu stärken und uns widerstandsfähig zu machen. Doch das allein reicht nicht immer aus. Viele von uns erwischt es trotzdem jedes Jahr. Verwenden Sie daher zur Vorbeugung zusätzlich natürliche Mittel aus der Hausapotheke, um gesund zu bleiben.

Nie mehr trockene Haut und sprödes Haar

Sprödes, glanzloses Haar ist die Folge trockener Heizungsluft und Fönwärme. Im Winter braucht das Haar daher besondere Pflege. Massieren Sie einen Esslöffel mild-cremiges Avocadoöl (Reformhaus oder von Neuseelandhaus.de) in Ihre Haare ein und lassen Sie es eine halbe Stunde einwirken. Danach gut auswaschen. Sein hoher Gehalt an Vitamin E und Ölsäure schützt und stärkt das Haar zugleich und verleiht ihm attraktiven Glanz. Auch empfindliche Haut-Partien wie Ellbogen und Knie sowie die Lippen sollten ein bis zweimal in der Woche mit Avocadoöl gepflegt werden. Enzymreicher Manuka-Honig und Manuka-Öl sind ebenso geeignet. Das beugt rissigen Lippen und entzündeten Mundwinkeln vor.

Manuka-Öl wird aus dem Strauch der neuseeländischen Südseemyrte gewonnen. © Neuseelandhaus.de / Wirths PR
Manuka-Öl wird aus dem Strauch der neuseeländischen Südseemyrte gewonnen.
© Neuseelandhaus.de / Wirths PR

Schnupfen vorbeugen

Schnupfen ist lästig. Damit es gar nicht so weit kommt, empfiehlt es sich, viel Vitamin C zu sich zu nehmen. Das steckt in Kartoffeln (unser wichtigster Vitamin C-Lieferant), Obst und Gemüse wie Grünkohl und Paprika. Nicht zu unterschätzen ist der Vitamin C-Gehalt von Brennnesseln.

Heißer Sanddorn mit Echinacea und Acerola: Zur Stärkung der körpereigenen Abwehr, reich an Vitamin C. © H&S Tee
Heißer Sanddorn mit Echinacea und Acerola: Zur Stärkung der körpereigenen Abwehr, reich an Vitamin C. © H&S Tee

Trinken Sie regelmäßig naturreinen Brennnessel-Presssaft aus dem Reformhaus. Der Saft wird direkt aus der frischen Pflanze gepresst und enthält alle Pflanzen-Wirkstoffe. Vitaltees aus der Apotheke (von H&S) füllen die Vitalstoffspeicher. Vitaltees gibt es in den Sorten Heiße Zitrone und Heißer Sanddorn, jeweils mit Echinacea (stärkt das Immunsystem) und Acerola (hoher Vitamin C-Gehalt). Die Sorte Heißer Holunder mit Ingwer wirkt entzündungshemmend und wärmend.

Damit der Hals nicht kratzt

Furchtbar, so ein kratzender Hals. Nicht nur der Rachen ist gereizt, auch die Nerven werden strapaziert. Diesen Winter gibt es keinen kratzenden Hals. Lassen Sie zur Vorbeugung täglich einen Teelöffel neuseeländischen Manuka-Honig (Reformhaus oder Neuseelandhaus.de) auf der Zunge zergehen. Sein antibakterieller Wirkstoff Methylglyoxal (MGO) gibt Bakterien und Co. keine Chance, sich im Mund- und Rachenraum einzunisten und Reizungen auszulösen. Trinken Sie viel. Am besten heiße Tees. Sie tun Ihnen gut. Kamillenblüten-Tee oder Lindenblüten-Tee wirken vorbeugend. Eine stressfreie, entspannte Zeit wirkt sich positiv auf die körpereigene Abwehr aus. Eine Tasse Bachblütentee oder „1001 Winternacht“ (von Goldmännchen) unterstützen beim Abschalten. Wem das nicht genügt, der trinkt zur Unterstützung des Immunsystems täglich Echinacea-Presssaft, auch Sonnenhut genannt.

Ohne Blasenentzündung durch den Winter

Meist erwischt eine schmerzhafte Blasenentzündung Frauen, aber auch Männer können betroffen sein. Im Winter ist die Gefahr größer, sich anzustecken. Zug und kalte Luft sind ebenso häufig die Auslöser. Präventiv ist wichtig, das Immunsystem zu stärken. Dabei helfen Bewegung, frische, abwechslungsreiche Kost und Manuka-Honig. Achten Sie gleichzeitig darauf, Ihre Nieren, Blase und Harnwege regelmäßig zu „reinigen“. Viel trinken heißt die Devise, besonders Wasser sowie spezielle Durchspülungs- oder Blasen- und Nierentees (von H&S). Zinnkraut-Presssaft (z. B. von Schoenenberger), gemischt mit Wasser oder Gemüsesaft, durchspült die Harnwege und beugt Blasenentzündung vor.

Kreislauf stärken

Bringen Sie Gesundheit in jeden Winkel Ihres Körpers. Dafür ist ein stabiler Kreislauf notwendig. Ist das Blut in gutem Fluss, kann der ganze Körper optimal arbeiten. Nur dann funktionieren Entgiftung und Bekämpfung von Eindringlingen. Weißdorn-Presssaft bringt den Kreislauf in Schwung und unterstützt die Leistungsfähigkeit des Herzens. Würzen Sie mit Rosmarin. Gerichte bekommen dadurch nicht nur einen mediterranen Touch, Rosmarin wirkt kreislaufstärkend. Rosmarin-Presssaft ist ebenso wirkungsvoll.

Wohin mit alten Medikamenten?

Umfrage: Jeder Vierte ist über Möglichkeiten der Entsorgung nicht informiert

Abgelaufene Tabletten, Tropfen und andere Arzneimittel stellen viele Bundesbürger vor Probleme. Laut einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsportals „www.apotheken-umschau.de“ weiß jeder Vierte (25,1 Prozent) „gar nicht“, wie und wo er diese entsorgen soll. Wobei Männer hilfloser sind als Frauen. Von ihnen haben sogar drei von zehn (30,8 Prozent) keine Ahnung, was sie mit abgelaufenen Arzneimitteln tun sollen, bei den Frauen nur jede Fünfte (19,6 Prozent).

Doch wie werden nun Medikamente richtig entsorgt? Dazu gibt es in Deutschland keine einheitliche Regelung. „Die Entsorgung von Medikamenten sollte in Absprache mit dem Apotheker erfolgen“, erklärt Apotheker Dr. Martin Allwang. „In den meisten Fällen ist der Hausmüll der richtige Ort für Arzneimittel.“ Wichtig: Auf keinen Fall gehören Medikamente – auch flüssige – in Toilette oder Spüle! Kläranlagen sind nicht darauf ausgelegt, Medikamente und ihre Wirkstoffe zu entfernen.

Mehr über die richtige Entsorgung von Arzneimitteln sowie viel Wissenswertes rund um das Thema Hausapotheke, erfahren Interessierte im Video „Das gehört in die Hausapotheke“ unter www.apotheken-umschau.de/Hausapotheke.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals „www.apotheken-umschau.de“, durchgeführt in persönlichen Interviews von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.025 Frauen und 984 Männern ab 14 Jahren.

Quelle: www.apotheken-umschau.de

Schlafstörung – wenn ihr schneller einschlafen wollt – Tipps

25 Prozent aller Deutschen leiden unter Schlafstörungen. Damit Ihnen das nicht passiert und Sie zukünftig wieder besser schlafen, zeigen wir Ihnen in verschiedenen Videos, wie Sie mit ganz einfachen Tricks nächtliche Unruhen gegen eine erholsame Nacht tauschen.

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